Historischer Stammtisch 2012/13

Jeden letzten Freitag in einem geraden Monat findet der Historische Stammtisch unter der Leitung von Toni Benz statt.
Eingeladen zu diesem Stammtisch sind alle Personen, die an der Geschichte der Burg Hohenburg, von Lenggries und des Isarwinkels interessiert sind.
Auch Nicht-Vereinsmitglieder sind natürlich herzlichst eingeladen.

Wünsche und Anregungen für Themen sind immer erwünscht.



Kurz-Protokolle:


2013


22.02.2013
Lesen alter Urkunden und Dokumente, z. B. alte Übergabeverträge aus dem 18. Jhdt. zum heuten Anwesen von Dr. Karl Probst


26.04.2013
Jost Gudelius, Jachenau
historische Grenzsteine und Felsmarchen zwischen Klostergericht Benediktbeuern und dem Landgericht Tölz (incl. Hofmark Hohenburg).


28.06.2013
Offener Stammtisch, einfach nur „Ratschen“
Viele verschiedene Themen wurden angeschnitten.


30.08.2013
Dr. Christian Grüner, Benediktbeuern
Wie erstelle ich eine Familienchronik? Welche Quellen kann man neben Kirchenbüchern noch verwenden?


25.10.2013
Max Raeder
Als die Luxemburger evangelisch waren – Schloss Hohenburg um 1900

2012


27.01.2012 (außerhalb des Rhythmus)
Bei diesem ersten Treffen des Historischen Stammtischs ging es um die möglichen Aufgaben sowie die Auswahl von Themen für die kommenden Treffen.
Erster Schwerpunkt sollte die Dokumentation und historische Aufarbeitung des Ortes und der Gemeinde Lenggries sowie das obere Isartals werden.


24.02.2012
Frühe Geschichte der Hohenburg und Besiedlung des Isarwinkels


27.04.2012
Markus Landthaler zeigt alte Postkarten von Lenggries, teilweise aus dem 19. Jahrhundert. Die Wandlung des Dorfes war sehr gut erkennbar


29.06.2012
Alexander Peren, Penzberg
Erklärung und Herkunft der alten Lenggrieser Familiennamen anhand der Kriegergedenktafeln seit der Sendlinger Mordweihnacht
Manche überraschende Theorie (z. B. Kohlhauf, Heufelder)


31.08.2012
ohne Referenten
Absprache, welche Themen man in Zukunft machen will
Dr. Probst hatte ein paar alte Dokumente (Steueraufzeichnungen) dabei, die er am selben Tag in alten Balken seines Hauses gefunden hatte.


26.10.2012
Hias Mederle berichtete über das Flößerwesen in Lenggries (Geschichte, Techniken, Fahrtrouten bis nach Wien).
Holz vom Dachstuhl des Stefansdoms stammte von der Jachenau und vom Isarwinkel.
Der originale Dachstuhl aus dem Mittelalter war aus Europäischem Lärchenholz (sehr hart und schwer). Es musste aus dem hochalpinen Raum „importiert“ werden. Der Dachstuhl ist 1945 aber abgebrannt.